Zuletzt aktualisiert: 03 September 2015
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Fazit zum IKT-Seminar "Flüssigböden und Einsatzfeld Leitungsgraben"
Pressemeldung vom 03.09.2015)

 Das Thema Flüssigboden trifft bei Mitarbeitern von Netzbetreibern und Ingenieurbüros auf große Interesse. Das zeigte auch die Teilnehmerzahl beim letzten IKT-Seminar „Flüssigböden und Einsatzfeld Leitungsgraben“, zum dem das Institut für Unterirdische Infrastruktur in Gelsenkirchen am 26. Mai diesen Jahres eingeladen hatte. (…) ZFSV – diese einigermaßen handliche Abkürzung steht für „zeitweise fließfähige, selbstverdichtende Verfüllbaustoffe“. Dazu zählen Flüssigboden und weitere Verfüllstoffe. Sie werden wegen ihrer besonderen Materialeigenschaften bei Neubau und Erneuerung von Abwasserkanälen in offener Bauweise immer häufiger eingesetzt. Die IKT-Veranstaltung im Mai informierte über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von ZFSV. Flüssigboden bietet zum Beispiel handfeste Vorteile beim Verfüllen von Leitungsgräben.

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Zuletzt aktualisiert: 23 Juni 2015
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Wasserleitungen und Abwasserkanäle ohne Setzungserscheinungen eingebaut
(Pressemitteilung vom 22.06.2015)

Die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen (Landkreis Karlsruhe) lässt in diesen Tagen in der Blumenstraße neue Wasserleitungen und Abwasserkanäle im Zuge der Straßensanierung verlegen. Den Auftrag bekam das Bauunternehmen Weiss GmbH aus Baden-Baden. Die Leitungen werden in Flüssigboden nach RAL-Gütezeichen 507 verlegt. Dieser wird direkt aus dem Bodenaushub hergestellt. Der Vorteil des neuen Verfahrens ist, dass es nach dem Einbau der Rohre keine Setzungserscheinungen gibt. Auch ist der Einsatz der Rüttelplatte zur Verfestigung des Flüssigbodens nicht nötig. Das schont die Umwelt, da somit den neuen Anforderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetztes zu 100% entsprochen wird.

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Zuletzt aktualisiert: 23 Juni 2015
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Thermisch stabilisierender Flüssigboden TS kann grundsätzliche Probleme lösen helfen!
(Pressemitteilung vom 13.04.2015)

Die Amprion GmbH hat im Sommer 2014 eine 380 kV-Kabelanlage im nordrhein-westfälischen Raesfeld bei Borken, also eine Erdkabeltrasse in Auftrag gegeben. Dabei handelte es sich um eine rund 3,5 km lange Trasse, für eine, in offener Bauweise verlegte Höchstspannungsleitung. Durch die Kabel sollen künftig rund 3,5 Gigawatt Windstrom von der Nordsee fließen – Strom für mehr als drei Millionen Menschen. Die Trasse bei Raesfeld war die erste ihrer Art und gehört als Pilotprojekte in das Vorhaben der Bundesregierung, um die für die Energiewende dringend benötigten Stromautobahnen zu realisieren. Vier Tiefbaufirmen hatten den Zuschlag für das Projekt erhalten. Gleichzeitig suchte Amprion dafür ein Bettungsmaterial, welches vollständigen, dauerhaften und hohlraumfreien Kontakt zwischen Rohr und Bettungsmaterial und optimale Eigenschaften bei der Maximierung des abzuführenden Wärmestromes zur Sicherung der maximalen Wärmeabfuhr, also zur thermischen Stabilisierung der Kabel, ohne Austrocknung sicher stellen kann. ... Thermisch stabilisierender Flüssigboden TS nach RAL-Gütezeichen 507 konnte all diese Anforderungen erfüllen.

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Zuletzt aktualisiert: 24 Juli 2015
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Praxistest vor Ort
(Pressemitteilung vom 08.04.2015)

RHEDA-WIEDENBRÜCK. Das Schulungszentrum der Baustofftechnologie Ems GmbH hat sich nach intensiver Prüfung der Flüssigboden-Technologie entschlossen, für den Großraum Gütersloh, Paderborn bis Osnabrück als Partner für das Flüssigbodenverfahren zu agieren. Zum 6. März 2015 lud man Bauunternehmer aus der Region zu einer Tagesschulung mit Praxistest nach Rheda-Wiedenbrück ein. In der Einladung stand: „Seit einigen Jahren stößt man mit zunehmender Intensität bei der Planung und Realisierung von Bauprojekten auf die Technologie der zeitweisen Bodenverflüssigung, das Flüssigbodenverfahren. Dieses umfasst wie kein anderes Verfahren, eine Fülle von Anwendungsmöglichkeiten, bei denen in der Regel alle vor Ort anfallenden Bodenarten wiederverwendet werden können. Die Vorzüge dieses alternativen Verfahrens – z. B. bei Rohrgräben und Baugruben – sind vielerorts erprobt und werden zunehmend genutzt.“

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