Zuletzt aktualisiert: 12 April 2016
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Langzeitprojekt in Frankfurt am Mai soll neue Erkenntnisse liefern
(Pressemitteilung vom 12.04.2016)

Am 15. Oktober 2015 startete im Frankfurter Europaviertel ein Forschungsprojekt, das die Verlegung von Fernwärmeleitungen in Flüssigboden untersucht. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft geförderte Projekt wird vom Fernwärme-Branchenverband AGFW zusammen mit der Mainova AG durchgeführt. Die Mainova – hervorgegangen aus den Frankfurter Stadtwerken – ist der größte Energieversorger im Bundesland Hessen. Mehr als eine Million Menschen erhalten von dem Versorger Strom, Erdgas, Wärme und Wasser. Weitere Projektpartner sind die OTH Ostbayerische technische Hochschule Regensburg sowie die GEF Ingenieur AG. Bei dem Projekt wurde zur Untersuchung des Flüssigbodens an einer bestehenden Fernwärmeleitung im Frankfurter Europaviertel ein sogenannter Bypass gelegt. Dieser besteht aus zwei parallelen rund 60 Meter langen Leitungen, die in einer Tiefe von 1,6 Metern verlaufen. Die eine Leitung wurde konventionell in Sand gebettet, die andere Fernwärmeleitung in Flüssigboden nach RAL GZ 507 zur dauerhaften Sicherung von Reibkräften.

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Zuletzt aktualisiert: 23 Februar 2016
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Flüssigbodentechnologie hilft, Zeit und Steuergelder zu sparen
(Pressemitteilung vom 23.02.2016)

Die Heinrich Karstens Bauunternehmung aus Kiel hatte von der Landeshauptstadt Kiel den Auftrag für die Kanalsanierung im Stadtteil Schilksee erhalten. Es sollten 90 m Schmutzwasserkanal DN 200 sowie 215 m Regenwasserkanal DN 800 und DN 900 erneuert werden. Die Rohrgräben erreichten dabei stellenweise eine Tiefe bis zu 4 Meter. Hinzu kamen acht Schächte und sämtliche Grundstücksanschlüsse und die Straßenabläufe. Kein Problem – sollte man meinen – dieser Art Tiefbauarbeiten fallen in jeder Stadt an. Doch die Baustelle in Kiel hatte zweierlei Besonderheiten. Zum einen traten zu Beginn der Baumaßnahme sehr beengte Verhältnisse auf, es herrscht kaum Baufreiheit. Zum anderen liegt die Baustelle im Hafenvorfeld des Fähranlegers – also war auch mit einem hohen Grundwasserspiegel zu rechnen.

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Zuletzt aktualisiert: 19 Februar 2016
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Auftraggeber, Anwender und Ingenieurbüros treffen sich in Ostfriesland
(Pressemitteilung vom 19.02.2016)

Zwei Mitlieder der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e.V. – die Karl Huneke GmbH und die StraPs Straßenbau Prüfstelle GmbH, beide aus Leer in Ostfriesland – eröffneten am 2. Februar 2016 den ersten „Flüssigbodenstammtisch“ im ostfriesischen Mittegroßefehn. Rund 35 interessierte Auftraggeber und Vertreter von Ingenieurbüros waren der Einladung gefolgt, um sich über die Vorteile des Bauens mit Flüssigboden nach RAL Gütezeichen 507 und die laufenden und geplanten Baumaßnahmen mit Flüssigboden zu informieren.

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Zuletzt aktualisiert: 21 September 2015
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Baustelle auf Rügen zeigt Vorteile des Flüssigbodenverfahrens
(Pressemitteilung vom 18.09.2015)

In den letzten Monaten wurden im Auftrag der ZWAR neue Trink-, Schmutz- und Regenwasserleitungen in Bergen verlegt – und zwar in der Wasserstraße, der Gademundstraße und der Enge Straße. Dies war kein leichtes Unterfangen. Innerstädtisches Bauen in Bergen ist aufgrund der schmalen Straßen und der alten angrenzenden Bausubstanz immer eine Herausforderung. In der 400 Jahre alten Inselstadt sind die meisten Gebäude höchstens auf Feldsteinen gegründet. Eine Unterfangung der Häuser – damit es nicht zur Rissbildung in den Gebäuden kommt – zieht immer hohe Kosten nach sich.

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