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Lübecker Entsorgungsbetriebe bauen auf die Flüssigbodentechnologie
(Pressemitteilung vom 14. Juni 2011)

LÜBECK. „Der neuralgische Punkt ist die Vorhalle des Rathausportals!“ Mit dieser Feststellung eröffnet am Mittwoch (9.6.2011) Stefan Bröcker von den Lübecker Entsorgungsbetrieben die kurze Besprechung im Baucontainer der Firma Grothe Bau, an der neben Joachim Grothe von der gleichnamigen Lübecker Baufirma auch Andreas Bechert aus Leipzig teilnahm, der als Pressereferent der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e.V. eigens zu Filmaufnahmen angereist war. Die Baustelle in der Breite Straße ist schon etwas Ungewöhnliches.

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Schonendes Bauverfahren ohne Rüttelplatte – die Flüssigbodentechnologie macht‘s möglich
(Pressemitteilung vom 14. Juni 2011)

LÜBECK. Mit dem mittelalterlichen Stadtkern der Hansestadt Lübeck wurde 1987 erstmals in Nordeuropa eine ganze Altstadt von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Ausschlaggebend waren dabei zum einen die markante Stadtsilhouette und die geschlossen erhaltene vorindustrielle Bausubstanz, zum anderen auch der für die archäologische Erforschung des mittelalterlichen Städtewesens außerordentlich ergiebige Untergrund. Lübeck hat einen exemplarischen Charakter für die hansische Städtefamilie im Ostseeraum. Die Stadt wurde 1143 gegründet und 1159 unter Heinrich dem Löwen in den bis heute fortwirkenden Grundlinien angelegt.

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Einsatzmöglichkeiten des Flüssigbodenverfahrens bei Deichbau und -sanierung
(Pressemitteilung vom 26. September 2011)

LEIPZIG. Hochwasserschutz ist ein Schwerpunkt Umweltpolitik – so auch im Freistaat Sachsen. In den vergangenen Jahrhunderten war dieser immer wieder von schweren Hochwasserereignissen betroffen. Doch vor allem im August 2002 kam es zu verheerenden Schäden, die deutlich machten, dass der bis dahin vorhandene Schutz ausgebaut werden musste. Deshalb begann kurz nach dem Hochwasser nicht nur die Schadensbeseitigung durch die Landestalsperrenverwaltung (LTV), sondern auch die Erstellung von Hochwasserschutzkonzepten.

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Erste Baufirmen wurden mit dem RAL-Gütezeichen 507 zertifiziert
(Pressemitteilung vom 6. April 2011)

GÖTTINGEN. Das Alte Rathaus am Markt der Hansestadt Göttingen bildete am Dienstag letzter Woche (29. März 2011) den würdevollen Ort für eine Auszeichnungsveranstaltung der besonderen Art. Um 11 Uhr hatte die RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e.V., mit Sitz in Leipzig, drei Bauunternehmer eingeladen, die die Mühen des Prüfverfahrens zur Gütezeichenerteilung erfolgreich bestanden hatten. Das Flüssigbodenverfahren ist eine – das Bauwesen, speziell im Tiefbau, revolutionierende – Technologie, welche die Arbeiten beim Kanalbau wesentlich verkürzt und die Belastung der Umwelt sowie der Anwohner auf ein Minimum reduziert. Als Laudator ergriff zunächst Manfred Fiedler, seines Zeichens Vorstandsmitglied des Vereins und Mitarbeiter der Göttinger Entsorgungsbetriebe, das Wort.

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