Zuletzt aktualisiert: 30 Juni 2014
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TBG Rott erfüllt schon heute die neuen Normen des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetztes
(Pressemitteilung vom 1. Januar 2013)

LEIPZIG / KELHEIM. Die Firmengeschichte von TBG Rott in Kelheim wird schon über sechs Jahrzehnte erfolgreich geschrieben. Das 1948 gegründete Familienunternehmen wurde einst vom Großvater als Deckenbauunternehmen mit dazugehöriger Sand und Kiesgrube etabliert. Sein erstes Patent – einen speziellen Deckentyp; die so genannten „Rott Decken“ – verbreiten den guten Ruf des Unternehmens bis weit über die Landshuter Grenzen hinaus. 1980 wurde jedoch das Bauunternehmen aufgelöst und sich ausschließlich auf die Produktion von Transportbeton sowie Sanden und Kiese konzentriert. 1988 kam zudem mit dem Heidelberger Zement Konzern einen weiterer Gesellschafter hinzu. Seit dem firmieren das Unternehmen unter TBG Rott Kies und Transportbeton GmbH – immer noch als Familienbetrieb, denn 2004 trat Julian Rott dem Unternehmen bei.

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Zuletzt aktualisiert: 08 Juli 2014
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Vorteile sprechen für sich: Geringere Kosten und niedrige Immissionswerte
(Pressemitteilung vom 5. April 2011)

LEIPZIG. Wie der Elektrizitätsbericht 2011 belegt, steigt in Deutschland das Risiko von Stromausfällen. Das Bundeswirtschaftsministerium befürchtet schon in naher Zukunft gravierende Störungen im deutschen Stromnetz. Grund seien fehlende neue Überlandleitungen. Das Netz ist, so stellte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) in seinem Elektrizitätsbericht im Januar 2011 fest, schon jetzt zeitweise bis an seine Kapazitätsgrenzen ausgelastet. Werde der Netzausbau angesichts des starken Zuwachses bei den erneuerbaren Energien nicht beschleunigt, bedrohe dies die Sicherheit der Stromversorgung, heißt es weiter in dem Bericht. Dem Gutachten liegen Ergebnisse zugrunde, die auf Untersuchungen im Zeitraum Juni 2009 bis März 2010 beruhen. Bis 2015 sei laut dem aktuellen Bericht keine Gefährdung der Versorgungssicherheit zu erwarten – sofern das vorhandene Netz fristgerecht ausgebaut werde.

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Zuletzt aktualisiert: 07 Juli 2014
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Flüssigbodenverfahren kann Sanierungskostenvolumen senken
(Pressemitteilung vom 19. September 2013)

LEIPZIG. Rund ein Fünftel aller kommunalen Abwasserkanalhaltungen in Deutschland weisen Schäden auf, die kurz- bis mittelfristig zu sanieren sind. Dies nennt die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) als einige der Ergebnisse ihrer letzten Umfrage aus dem Jahr 2009 zum Zustand der Kanalisation in Deutschland, die sie in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführt hat. Bei einer Gesamtlänge der öffentlichen Kanalisation von knapp 450.000 km und durchschnittlichen Sanierungskosten von rund 590 €/m ergebe sich ein Gesamtinvestitionsbedarf von 45 Mrd. €.

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Zuletzt aktualisiert: 08 Juli 2014
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Lübecker Entsorgungsbetriebe bauen auf die Flüssigbodentechnologie
(Pressemitteilung vom 14. Juni 2011)

LÜBECK. „Der neuralgische Punkt ist die Vorhalle des Rathausportals!“ Mit dieser Feststellung eröffnet am Mittwoch (9.6.2011) Stefan Bröcker von den Lübecker Entsorgungsbetrieben die kurze Besprechung im Baucontainer der Firma Grothe Bau, an der neben Joachim Grothe von der gleichnamigen Lübecker Baufirma auch Andreas Bechert aus Leipzig teilnahm, der als Pressereferent der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e.V. eigens zu Filmaufnahmen angereist war. Die Baustelle in der Breite Straße ist schon etwas Ungewöhnliches.

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